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Freitag, 2. Juli 2010

The Music Monkeys 18.30 - 19.15
Red Shamrock 19.45 - 20.30
Reto Burell 21.00 - 22.00
Breitbild 22.30 - 23.45

Samstag, 3. Juli 2010

YellowBrickRoad14.30 - 15.00
Chemical Blue Elephants 15.15 - 15.45
Sagebuzz 16.00 - 16.30
Stonefloor 17.00 - 17.45
Moonplain 18.15 - 19.00
Deathrope 19.30 - 20.15
Dabu Fantastic 20.45 - 22.00
Da Sign & the Opposite 22.30 - 23.45

Freitag, 2. Juli 2010   18:30 - 19:15©Foto: ZVG

The Music Monkeys

Wir alle haben unsere Seele der Musik verschrieben und haben einfach sehr viel Freude Musik zu machen, jeder auf seine Art und mit seinem Instrument. Zusammen ergibt das eine abwechslungsreiche Mischung aus Reggae, Rock, Ska und Latin mit Songs zum Nachdenken aber vor allem um zu Tanzen!!

Freitag, 2. Juli 2010   19:45 - 20:30©Foto: ZVG

Red Shamrock

Red Shamrock bewegt sich musikalisch im ursprünglich keltischen Gebiet von Irland, den britischen Inseln über die Bretagne nach Galizien und weit darüber hinaus. Die impulsive Band überzeigt durch ihre Präsenz und Spielfreude auf der Bühne. Bestechende Arrangements aus traditionellen Quellen werden gekonnt im Einklang mit eigenen kraftvollen Kompositionen gehalten.

Freitag, 2. Juli 2010   21:00 - 21:45©Foto: ZVG

Reto Burrell

’GO’ weist die Richtung – kompromisslos optimistisch in die Zukunft.Wirtschaftskrisengejammer? Im Selbstmitleid zerfliessen? Er schont seine Stimme für Besseres. Reto Burrell ist ein Macher und sein hoher musikalischer Output ist bewun-dernswert. Der Schweizer Singer/Songwriter mit amerikanischen Wurzeln schaut vorwärts und was er anpackt, das macht er mit endloser Leidenschaft und unerschöpf-lichem Optimismus. Bezeichnenderweise heisst seine neuste Scheibe „GO“.Vor über zwanzig Jahren begann alles im Proberaum mit der Gründung einer Punkrock-Band. Nach Jahren des Punk-Kid-Daseins entdeckte Reto seine unendliche Liebe zu gutem Songwirter-Handwerk, inspiriert von Grossmeistern wie Tom Petty oder Bruce Springsteen.Nach hunderten von Konzerten im In- und Ausland, tausenden von Stunden in Studios und mehr als hundert geschriebenen Songs besteht kein Zweifel – Reto Burrell lebt Musik.Als gefragter Produzent hört man Burrells musikalische Handschrift auf Alben von Trummer, Coal, Mothers Pride, Kandlbauer, Patrick Jonsson, Hathors etc. Seine langjährige Erfahrung als Songwriter teilt er mit Coal, Trauffer, Adi Stern, David Campbell Jr. und anderen in unterschiedlichen Musikstilen. Reto Burrells Songs fanden den Weg in mehrere Filmproduktionen so wie in die amerikanische Serie „The Education Of Max Bickford“ mit Richard Dreyfuss.

Zwischen 2000 und 2004 veröffentlichte das deutsche Musikliebhaber Label BlueRose Records seine Alben 'Echopark', 'Shaking Off Monkeys' und 'Roses Fade Blue' europa-weit gefolgt von Tourneen in diversen Ländern. Zur Band BURRELL formiert, veröffent-lichte der Singer/Songwriter, zwischen 2004 und 2006 schweizweit zwei Modern-Rock Alben - 'Burrell' und 'HelloHelloHello'.Danach verspürte Reto das Verlangen, wieder auf Solopfad zu schreiten. Mit Gitarre und seinen Liedern folgte er seinen amerikanischen Wurzeln. Nach einem längeren, kreativen Aufenthalt in Los Angeles und Nashville ist er zurück aus den Staaten mit seinem neuen Album „GO“ im Gepäck. Mit zwölf eingängige, energiegeladene Songs, die Reto Burrells Charakter seines musikalischen Schaffens nicht besser zeigen könnten. Co-produziert mit Chris Testa (Dixie Chicks, Rickie Lee Jones, Jimmy Eat World) und live eingespielt von den Gitarristen Jonny Polonsky und Michael Chavez, Schlagzeuger Aaron Sterling, Bassist Jonathan Ahrens und Keyboarder Phil Parlapiano. Diese Musiker gehören zu den gefragtesten Exponenten der L.A.-Szene und spielten unter anderen mit Künstlern wie Johnny Cash, Dixie Chicks, Neil Diamond, Fiona Apple, John Meyer und Kelly Clarkson zusammen. Begriffe wie roh, erdig, live und hautnah beschreiben die Songs auf dem neuen Album am besten.In seinen Texten spielt Reto Burrell auf der Sonnenseite des Lebens Schattentheater mit abgründigen Ansätzen, aber immer mit einem Funken Hoffnung. In der atmosphärischen Single „Some Days“ besingt er die Begegnung zwischen Arm und Reich im L.A.-Stadtteil 'Echo Park'. Im Titelstück „GO“ beschwört Burrell den Affen auf dem Rücken, er soll ihm gefälligst den Buckel runterrutschen.Der Schweizer Singer/Songwriter schöpft die Ideen für seine Songs aus dem Alltag. Der Song „Coming Home“ ist geprägt von der Vorfreude heimzukehren, fernab von einsamen Nächten in schäbigen Hotelzimmern. Bezeichnenderweise ist die autobio-grafische Liebeserklärung auf der Heimfahrt von zwei Konzerten entstanden. In „Heart & Bones“ kehrt Reto Burrell sein verletzliches Inneres nach Aussen, wenn er bereit ist, für die Liebe alles zu opfern und sich in kriegerischer Manier seinem Gegenüber zu stellen. Eines der Highlights auf dem Album ist der Song „Dancing To The Rhythm Of Rain“, ein wunderschönes Duett mit der amerikanischen Sängerin Tift Merritt, welches die Sehnsucht nach dem Verlust eines geliebten Menschen an einem einsamen Regentag nachfühlen lässt.Heiterer und selbstironisch zeigt sich Reto im punkigen „Not As Cool As L.A.“, wenn er den Rock’n’Roll-Zirkus und die Mentalität in der westamerikanischen Metropole aufs Korn nimmt: Viele Schulterklopfer, viele oberflächliche Bewunderer, aber keiner, der auf dich und deine Songs wartet. Der Künstler lässt sich dadurch nicht beirren und be-schreitet weiter seinen Weg. Typisch dafür die Textpassage im Song „GO“: „The further you go, the closer you get to where you hope to be, just haven’t got there yet.“Seine Antwort auf die Krise in der Musikindustrie heisst: Independence – Machen statt Jammern. So nimmt Reto Burrell die Dinge selbst in die Hand und gründete zusammen mit seinen Brüdern Coal und Philipe (Marygold) kurzerhand ein Musik-Label ECHOPARK MUSIC mit internationalen Distributionspartnern, unter dem sie zukünftig ihre Musik selber veröffentlichen.Für Reto Burrell gibt es nur eine Richtung: Vorwärts.

Freitag, 2. Juli 2010   22:15 - 23:45©Foto: ZVG

Breitbild

Biographie 1999 formiert sich Breitbild in der auf keimenden Churer Hip-Hop-Szene als Crew um die Rapper Andri, Claudio, Thom und Vali, die letztlich aus einer zunächst mehr als zehnköpfigen Mitgliedschaft übrigbleiben. 2002 veröffentlichet die Band ihre Debüt-EP „Statischt“ und sammelt erste Konzerterfahrungen mit dem neu dazu gestossenen DJ Jäger. Der Release von „Narrafreiheit“ mit der Videosingle „Gimmer as Mic“ im Jahr 2004 (wie alle folgenden Alben beim Indepentlabel 08eins) beschert den Churern dann überregionale Aufmerksamkeit. Es folgen eine Tour durch die Deutschschweiz, viele Gastauftritte mit Sektion Kuchikäschtli im freundschaftlichen Verbund der Bauers und Förderpreise der Stadt Chur sowie des Eliette-von-Karajan-Kulturfonds. Für das Album „Legenda“ (2006) arbeitet Breitbild nicht mehr nur mit klassischen Samplebeats, sondern stützt sich zusätzlich auf instrumentale Klänge der Band Toshman&Rabbit, die fortan auch bei allen Live-Shows mit auf der Bühne steht. Das Video zum Track „Für 1 hets immer no glangt“ wird in jenem Jahr häufiger als jedes andere im nationalen Musikfernsehen gespielt und „Legenda“ hält sich über sechs Monate in den Albumcharts. Im Frühjahr 2008 steigt der dritte Longplayer „As isch nid immer alles crazy“, produziert von Toshman&Rabbit und Claud, sogar in die Top Ten ein und erlaubt Breitbild eine Tournee mit über 40 Gigs und Auftritten auf den Hauptbühnen der grossen Festivals. Die Videoumsetzung des Songs „Nacht“ gewinnt an den Solothurner Filmtagen 2009 den Jurypreis und am Edi.09 die goldene Auszeichnung. Daneben veröffentlicht MC Andri Perl mit dem Roman „Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel“ im Februar 2010 seinen literarischen Erstling. Im bewährten Zweijahresturnus erscheint nun im Mai 2010 mit „Was für a Moment“ bereits das vierte Studioalbum von Breitbild. Entstanden ist es wieder in symbiotischer Zusammenarbeit mit Toshman&Rabbit und unter grosser Mithilfe von Produzent Lou „Geniuz“ Zarra. Es wagt einen textlichen Schritt hin zu mehr Poesie und markiert dank des Einbezugs eines Streicherquintetts, dank der Verschmelzung von organischen und sphärischen Sounds eine Entwicklung in Richtung grösserer musikalischer Dichte. Ihren Ruf als kraftvolle und unterhaltsame Performer verteidigen die Churer, die mittlerweile doch recht verstreut in der Schweiz leben, bis Ende Jahr mit einer ausgedehnten Konzertreihe.

Samstag, 3. Juli 2010   14:30 - 15:00©Foto: ZVG

YellowBrickRoad

Drei kreative Köpfe.
Drei motivierte Frauen.
Drei Worte: Yellow Brick Road.
So könnte man diese Band beschreiben.
Zusammengefunden haben die Drei vor gut eineinhalb Jahren. Anja Bornhauser (Vocals, 18) und Eleni Hatziapostolu (Guitar, 16) suchten lange Zeit nach einer Schlagzeugerin für ihr Bandprojekt. Auf Nadia Porcu (Drums, 21) sind sie via Internet gestossen.
Die Band ist fürs Erste vollständig. Jede Woche finden sie sich zusammen, um zu jamen oder neue Stücke zu kreieren. In eine musikalische Schublade lassen sich die Drei nicht stecken. Sie möchten ihre eigene Schiene fahren und sich selbst musikalisch verwirklichen und entwickeln. Einflüsse sind von Acoustic, Singer & Songwriter, Pop, Folk bis Rock zu finden.
Im 2009 durften sie am Badener Jugendfest musikalisch mitwirken. Ebenfalls haben sie den BandX Aargau 2010 bestritten und ein paar Konzerte im kleinen Rahmen gegeben.
Yellow Brick Road heisst soviel wie „ Gelber Backstein Boden“. Der Name entstand an einem gemütlichen Grillabend im Sommer. Als sie die Wegmarkierung mit gelber Kreide auf die Strasse geschrieben haben.

Samstag, 3. Juli 2010   15:15 - 15:45©Foto: ZVG

Chemical Blue Elephants

Die Chemical Blue Elephants sind eine Blues Band aus der Region Limmattal. Formiert hat sich die Band bereits vor einigen Jahren und hat einen langen Entstehungsprozess mit Mitgliederwechsel und Proberaumsuche hinter sich.

Inspiriert wurde die Band letztlich durch Philipp Fankhauser, Johnny Copeland, Stevie Ray Vaughan und Chris Rea (um nur einige zu nennen). Die Chemical Blue Elephants hatten bereits die Ehre als Vorband von Philipp Fankhauser im Sounddock14 in Dietikon auftreten zu dürfen, was für Sie ein bisher einmaliges Erlebnis darstellt.

Trotz, oder gerade wegen dem eher niedrigen Alter der Bandmitglieder, lassen sie es sich nicht nehmen den Erhalt dieser grossartigen Musikrichtung zu unterstützen. Mit ausschliesslich eigenen Musikstücken bringt diese Band den Blues zu den Leuten. Wie andere Bluesensembles möchte die Band nicht nur Eindruck machen, sondern einen bleibenden Eindruck hinterlassen...

Samstag, 3. Juli 2010   16:00 - 16:30©Foto: ZVG

Sagebuzz

The Story of SageBuzz began in 2003 with Simon Wettstein(drums) and Andreas Good(bass). Their musical careers started in the band Straight Stoned, where they played together and gathered their first stage experience. When the group splitted up in 2005, Wettstein and Good went their separate ways for a while.
Simon Wettstein on the lookout for a new formation, met with Yannick Hauser.
Through his creativity and musical experience Hauser bought a new dimension and style to the sound. An amalgamation of their musical styles, sound ideals and developing visions resulted, and they began to work together intensively.
Still missing was a Bass player; witch led Simon to introduce Good to some of their works. Good's interest was captured and what followed was the coming together of the Trio in 2007. In the time that followed the Band practised arduously and a bunch of songs where written and developed.
Hauser proved to be, besides his musical talents, an exceptional songwriter and composer and so already in the same year their first cd "Clean Chaos" was recorded by a friend. A name for the Band needed to be found as well -SageBuzz-
This namehas his root in the spontaneous love of sage tea, which "oils" needy vocal chords when required and has its healing effects in many practice sessions.
In the time that followed SageBuzz had various opportunities for live gigs, and already in 2008 the three band members introduced their second album "The Beauty in Pain", which was a live album from a gig in a place called "Die alte Kaserne" in Winterthur.
The style of their new songs were alternate between quiet melodious rock and energy driven grunge. In February of 2009 they went to record a 7 track EP in the well known Hard Studios in Winterthur, that will hopefully lead them to even more engagements.

The trio is looking forward to many new occasions to present their vibrant and moving live sound to their fans.

Samstag, 3. Juli 2010   17:00 - 17:45©Foto: ZVG

Stonefloor

Die fünf jungen Musiker aus der Region Baden spielen in erster Linie Rockmusik mit der Vorliebe andere Musikrichtungen passend einzumischen. Oft heftig, manchmal ruhig und immer mit dem Herzen dabei. Zuständig für die Songtexte ist Katrin Züllig, eine Power-Frau mit sexy Auftreten. Mit ihrer kräftigen und souligen Stimme verleiht sie den Liedern Farbe, Gefühl und bezaubert dadurch die Zuhörer. Gemeinsam mit Patrick Keller komponiert sie die meisten Songs. Auf seiner Gitarre gibt Patrick wörtlich die Melodie an. Bei Stonefloor heisst das: Rock, geradlinig und unverkennbar, in manchen Songs laut und mitreissend, in anderen Songs eher leise und gefühlvoll. Den Grundtakt gibt Tobias Suter an. Als Drummer ist er für das rhythmische Fundament verantwortlich, auf dem die anderen Musiker aufbauen. Dabei kann er aus seiner langjährigen Erfahrung und ausgeprägten Kreativität schöpfen, um mal unkonventionelle, anregende Rhythmen vorzuführen. Herbie Schweizer kontrolliert und kombiniert den Takt und die Melodie am Bass und verleiht der Band die restliche Würze durch Erfahrungen in verschiedensten Musikrichtungen und neuer Komponierpartner von Patrick. Neustes Mitglied ist Daniel Müri an den Tasten. Er hat das gewisse etwas in den Finger, das den Songs von Stonefloor den nötigen Teppich und eine gehörige Portion Gefühl einbringt.

Samstag, 3. Juli 2010   18:15 - 19:00©Foto: ZVG

Moonplain

Moonplain – Drei Persönlichkeiten, ein Weg, ein Sound
Was als gegeben erscheint, ist flexibel und was zusammen passt, findet irgendwann auch zueinander. So könnte man die Gründung der Band Moonplain umschreiben. Die Persönlichkeiten fanden im Sommer 2006 zueinander. Man kannte sich bereits zuvor und alle waren in erfolgreichen Bands aktiv. Doch allen fehlte etwas. Die Jungs entschlossen sich also neue Wege zu gehen, ein mutiger Schritt, der sich auszahlte, denn daraus entstanden ist Musik, auf die man nicht verzichten möchte: Melodiös melancholischer Indie Pop-Rock, sensibel, verträumt und doch auch kraftvoll und voller Zuversicht. Sound an dem man nicht vorbeihören kann. Abgerundet wird dieser spezielle Soundteppich durch Texte die einfach unter die Haut gehen.
Die Arbeiten am ersten Album “The Voice In Your Head” schloss die Band Ende 2008 ab. Danach ging es auf die Suche nach einem Plattenlabel. Ein meist sinnloses Unterfangen, wie viele Musiker der Schweiz wissen. Doch mit The Voice In Your Head” gelang Moonplain ein Album, an dem auch die Musikexperten des Landes nicht einfach vorbeihören konnten. So geschah, was eigentlich nur in Träumen passiert. Moonplain erhielten einen Plattenvertrag bei einem der grössten Labels der Welt. Die erste Single “Higher” wurde im Mai 2009 ausgekoppelt. Das Album “The Voice In Your Head” folgte im Juni 2009 und entlockte auch gestandenen Musikexperten pure Euphorie:
„Was die Band aus der Ostschweiz allerdings hier bietet, ist schlicht sensationell. Auf den Spuren von Vorbildern wie U2, Coldplay, Radiohead und Snow Patrol legen Moonplain 12 sackstarke Songs vor, knallig, melodiös, hervorragend im eigenen Tonstudio produziert. Anspieltipp: «Higher». Wir verneigen uns.“
Teletext SF1, Juli 2009
Doch damit nicht genug, ebenfalls im Mai 2009 durften die Ostschweizer vor einer der angesagtesten Bands der Welt – Snow Patrol – auftreten. Ein unglaubliches Erlebnis.
Mit dem Eintritt in die nationalen Airplaycharts feierten Moonplain einen weiteren Erfolg. Die Single «Higher« schaffte es sich drei Wochen unter den Top 100 zu halten und fand auch einen Platz auf den beliebten Samplern „BRAVO Hits 66 (CH-Edition)“ und „Die grössten Schweizer Hits 2010“. Das Video zu «Higher« wurden von MTV und VIVA gleichermassen gerne gespielt.
Seit die Jungs sich aufmachten und Mut bewiesen, einen neuen Weg zu gehen, ist viel passiert. Doch dies ist erst der Anfang.

Samstag, 3. Juli 2010   19:30 - 20:15©Foto: ZVG

Deathrope

Der Musikstil der Band nennt sich OUTLAW COUNTRY TRASH: Eine Mixtur aus Rock, Folk, Blues, Country und düsteren Erzählungen. Banditen, Revolverhelden, schiesswütige Sheriffs, exzessiver Alkoholkonsum, Gefängnisaufenthalte,Verfolgungsjagden durch staubige Wüstenlandschaften und vieles mehr sind der lyrische Gehalt der Songs. Eigene Erfahrungen werden mit fiktiven Geschichten zu einem buntdüsteren Spaghettiwestern collagiert, welcher den Zuhörer magisch in seinen Bann zieht.

Samstag, 3. Juli 2010   20:45 - 22:00©Foto: ZVG

Dabu Fantastic

Dabu Fantastic machen Mundart-Musik, oft gerappt, oft gesungen, immer mit Schalk
und Funk. Mitglieder sind Dabu (Vocals, Musik), Djohn (Musik, Mix), DJ Arts (DJ,
Musik).
Dabu Fantastic ist die vielleicht frischeste Liveband der Schweiz – alleine 2009 haben
sie ihr Publikum an über 30 Locations zum Lachen, Mitsingen & Tanzen bewegt. Die
Breite ihres Programms, die Schärfe ihrer Texte und der Einsatz diverser Instrumente
und Stilmittel heben ihre Liveshows weit ab vom Durchschnitt und machen sie für das
Publikum zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Jahr 2009 war für Dabu Fantastic auch neben der Bühne äusserst erfolgreich. Sie
haben das Album Agglo Disco veröffentlicht und mit den Songs Ga-Ga-Gadaffi und
Land Wo Hasst pointiert zur Lybien-Affäre und der Minarett-Abstimmung Stellung
genommen. Die Band wurde von den wichtigsten Radiosendern wie Energy, DRS3 &
Virus gespielt und ihre Videos zu den Songs Egal Was Du Seisch und Jack Johnson
waren in der Heavy-Rotation bei Viva, MTV & SF zu sehen. Das Video zum Song My
Mobile wurde an den Solothurner Filmtagen und im Rahmen von m4music gezeigt.
Auflagenstarke Printmedien wie 20 Minuten schrieben mehrfach über die drei Zürcher
Oberländer.
Nun doppeln Dabu Fantastic mit ihrem neuen Album Discochugle nach, das am 1.
April 2010 erscheint. Darauf pendelt die Musik mit Leichtigkeit zwischen Pop, Funk,
Disco und Hip Hop. Die Geschichten von Lead-Rapper und -Sänger Dabu überzeugen
und gehen mitten ins Herz – ganz in der unverblühmten Manier der grossen Berner
Mundartrocker aber neu, frisch und mit verdammt viel Funk. Dabei bestechen Songs
wie der Discochugle (nächster Videoclip) oder Min Ort durch Melodie, Groove und
detailverliebte Arrangements und Lyrics, die einem spätestens beim zweiten Hören ein
breites Grinsen oder erstauntes Kopfnicken entlocken. Als Gäste am Mikrofon sind
Gimma, Dodo, Steven Egal, Esther Adam (bekannt durch ihre Arbeit mit Blumentopf)
und Dump Funk zu hören. Das ganze Album wurde von Dabu, Djohn und DJ Arts
eingespielt und mit zahlreichen Musikern und Sängerinnen bereichert.
Mit dem neuen Material im Köcher machen sich Dabu Fantastic auf, erneut der ganzen
Schweiz zu zeigen, wie viel Spass Live-Rap machen kann.

Samstag, 3. Juli 2010   22:30 - 23:45©Foto: ZVG

Da Sign & the Opposite

It all started with a squabble. When very young, Wubert de Aiir and Djeree Djëf le touriste hit each other on the head with a log. Gong.
In the cavities of their uneducated heads, lo, there were strange sounds and thus it came to pass that Wubert and Djeree Diëf devoted themselves to the generation of sounds. In order to mediate between the two, Smatman and Roboman installed The Twins. Of course, these days a thump on the head to create their music is no longer a requirement. Nevertheless, that initial gong is symbolic for their engaging with the sane and the cracked. In this sense the musicians act as unpaid ancillary workers of the Department of Health.
Musically “Da Sign & The Opposite” represent a world of contrasts. Pretty much anything goes, from a heady Capri summer feeling to crash-bang-wallop electric shocks. Whether it is head-banging or a stunned sunrise revelation with an MKII or an auto-cue, the music of “Da Sign & The Opposite” reflects the contradictions of our existence

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