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Programm

  • FREITAG

    Freitag.001

    18:15 – 19:00    ELLAS
    19:15 – 20:00    L’AUPAIRE (DE)
    20:15 – 21:00    THE ANIMEN
    21:15 – 22:15    TBA
    22:45 – 00:00    LARYTTA
    00:00 – 02:00    JOHNNY BOSSCO


     

    Freitag.001
    FREITAG
  • *ELLAS [18:15 – 19:00]

    ellas_presspic

    *Ellas spielen im Openair Zelt

    „Everyone is an Ella“

    Mit ihrer Musik sprechen sie keine spezifische Person an, sondern richten sich an uns alle.
    Die Ellas verzaubern ihr Publikum mit ihrem stimmungsvollen Indie Pop.
    Das Sprichwort: „In der Ruhe liegt die Kraft“ bringt es auf den Punkt. Die Stücke der Ellas sind oft ruhig, aber keineswegs still und bleiben immer bewegend.
    Ihr Sound ist modern und elektronisch, ist aber nie kühl und leer, sondern besticht durch tiefe Gefühle und lässt keinen kalt.
    Diese Gegensätze sind es, die die Songs dieser jungen Band einzigartig macht. Kein Ton zu viel, jedes Wort hat seinen Platz. Sie wissen genau,
    was sie wollen und überraschen ihr Publikum immer wieder mit neuem Material. Sie erzeugen beim Zuhörer ein wohliges Gefühl der Geborgenheit ohne belanglos
    und beliebig zu wirken. Eine spannende Formation deren Entwicklung man gerne weiter begleitet.

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    *ELLAS [18:15 – 19:00]
  • L’AUPAIRE [19:15 – 20:00]

    laupaire

    Musiksüchtig ist Robert Laupert immer schon gewesen.
    An Instrumenten mangelt es in seinem Umfeld auch nicht. Und doch dauert es geraume Zeit, bis sich Robert in den Multiinstrumentalisten L’AUPAIRE verwandelt.
    Dieser Weg zur eigenen Stimme, zur eigenen Klangfarbe, ist jedoch ein langer und verschlungener.
    „Ich hatte dies und das versucht, hatte mich auch für ein Saxofon-Studium in den Niederlanden eingeschrieben.
    Aber ich hatte keinen Plan, wohin die kreative Reise wirklich gehen soll.“, reflektiert L’AUPAIRE, „Also kratzte ich mein ganzes Geld zusammen, packte meine sieben Sachen und zog nach Budapest.
    In eine kleine Wohnung nahe dem angesagten Judenviertel. Um in der selbstgewählten Isolation herauszufinden, wozu ich wirklich Lust habe und was richtig bedeutend für mich ist.“
    Eine schwierige Zeit. Eine lehrreiche Zeit. Aber eine ungemein schöpferische. „Denn dort habe ich gelernt, dass für mich ein gewisses Leiden, ein gewisser Schmerz zur kreativen Arbeit grundlegend dazu gehört.“, nimmt er den Gesprächsfaden wieder auf, „Hätte ich nicht auch schlechte Zeiten durchlebt, hätte ich alles, was ich jetzt tue, nicht so konsequent verfolgen können.“ Und schon fließt es aus seiner Feder wie ein Wasserfall.
    Doch viel Schreiben macht noch lange keine CD. Zurück aus Budapest ist für L’AUPAIRE Live auftreten die Devise. So häufig spielen, wie möglich. Allein 2014 hat L’AUPAIRE über 100 Shows auf dem Zettel. Doch auch veröffentlichungstechnisch bleibt er nicht untätig, es gibt die „Rollercoaster“-EP und das dazugehörige Video. All das führt schließlich zu einer Einladung zum South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas. Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. „Mocky haben meine Stücke gefallen. Wir haben gemeinsam viel Zeit verbracht und an neuen Liedern geschrieben.“, führt L’AUPAIRE weiter aus.
    So hingebungsvoll, wie L’AUPAIRE jetzt arbeiten und seine Kompositionen weiterentwickeln kann, so sicher führt er die Lieder dahin, dass sie das haben, was hypnotische Stücke brauchen: die Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop und
spannend erzählte Geschichten. Dann wäre da noch diese Wahnsinnstimme irgendwo zwischen Bob Dylan und Tom Waits sowie die Fähigkeit, seine Lieder aus jeder einzelnen Note heraus explodieren zu lassen und so ein unnachahmliches Klangfeuerwerk zu entfachen. Manchmal muss man einfach bereit sein, lange, verschlungene Wege zu beschreiten, um seine ganz eigene musikalische Stimme zu finden. Die kann und darf dann aber umso lauter erschallen!

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    laupaire
    L’AUPAIRE [19:15 – 20:00]
  • TBA [20:15 – 21:00]

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    TBA [20:15 – 21:00]
  • THE ANIMEN [21:15 – 22:15]

    theanimen

    Wer weiss: Vielleicht werden The Animen künftig einmal als typisches Beispiel in diesen «How to be a rock band»-Handbüchern aufgeführt – denn ihre bisherige Laufbahn ist tatsächlich beispielhaft. Von den kleinen Bühnen in Carouge auf die grossen Festivalbühnen, mit Zwischenhalt auf etlichen europäischen Clubbühnen. Von einem komplett in Eigenregie und «auf gut Glück» produzierten Debütalbum zu einem Nachfolge-Werk von bestechender Soundqualität. Von Klassenkameradinnen, die vor dem lokalen Jugendzentrum für ein Konzert Schlange standen bis hin zu verblüfften Journalisten im In- und Ausland, hingerissen von den stürmischen Liveshows der jungen Genfer. Von einem Quintett aus fünf Kumpels, die ihre Liebe für den Retro-Rock und den Soul teilten, hin zu vier erprobten Musikern. Über etliche Konzerte und gemeinsame Höhen und Tiefen haben sie an ihrem Sound und an ihrer Einheit geschliffen. The Animen könnten gegen Eifersucht und Misstrauen der Konkurrenz ankämpfen, aber The Animen pfeifen darauf. Denn das einzige, was sie tun müssen, ist Rockmusik spielen – mit Biss und mit Klasse.

    Man hört «Are We There Yet?» die zig Konzerte, die langen Probetage und die desillusionierenden Phasen von gnadenloser Selbstkritik an. Das Album wurde von Andrija Tokic analog aufgenommen – der Amerikaner hat unter anderem auch die Alabama Shakes oder Benjamin Booker produziert. In Nashville, Tennessee, am Ziel ihrer Träume, haben die vier Jungs also ihre Liebe zum Sixties-Rock und dem amerikanischen Soul gefeiert. Zwölf Stücke sind entstanden, die mal geprägt sind vom nackten Klang eines Vintage-Klaviers, mal als groovige mid-tempo Songs oder als Balladen mit Schlagzeugbesen und Slide-Gitarre daherkommen. Die brennende Stimme von Théo Wyser hat weiter an Kraft gewonnen und so enthüllt er freudig Stück für Stück Geschichten über Liebe und Einsamkeit, glorreiche Eroberungen und schicksalshafte nächste Tage, gewonnene Schlachten und geforderten Tribut.

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    THE ANIMEN [21:15 – 22:15]
  • LARYTTA [22:45 – 00:00]

    Larytta

    In 2004, the beautiful Swiss city of Lausanne witnessed the emergence of Larytta, founded by artist-producers Guy Meldem and Christian Pahud. Their creative path began even before the release of their debut album Difficult Fun in 2008. Featuring lyrical modern pop with a variety of infectious electronic beats, they have proven to be one of the most exciting acts in the country.

    The music of Larytta is really hard to describe. They bring together weird electronic beats, African rhythms, catchy melodies, hypnotizing voices, guitar loops, mainstream chorus, keyboards and crazy homemade noises created in Christian’s and Guy’s laboratory, all resulting in an innovative mixture of modern pop/soul and electro/techno, as well as inspired dashes of African music, hip-hop and R&B.

    November 2005 saw the release of their first EP, Larytta. This was followed by a second EP, Ya-Ya-Ya in May 2007 and Friends of Friends Vol. 2 in 2009 along side Bauchamp on Los Angeles imprint Friends of Friends. These works generated a strong and still growing buzz at a worldwide level and enabled the band to play with artists such as Jamie Lidell, Micachu & The Shapes, Beach House, Justice, The Chap, DJ Medhi and Why! to name just a few. So far, Larytta has toured in France, Spain, the US, Russia and China and performed at international festivals the likes of SxSW, Montreux Jazz, Electron, Sonar, Paléo, Les Siestes Electroniques amongst others.

    Six years after the highly acclaimed debut album Difficult Fun, their second full-length entitled Jura will be brought out in October 2014. The new and first single, the radio-friendly « Osama Obama » opens up a new direction for Larytta. While keeping their very own homemade sound and sense of humor, the style goes more mainstream with addictive choruses.

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    Larytta
    LARYTTA [22:45 – 00:00]
  • *JOHNNY BOSSCO [00:00 – 02:00]

    johnnybosco

    *Johnny Bossco legt im Openair Zelt auf

    Bossco schnürt die Treter und führt euch zu musikalischen Hotspots auf allen Kontinenten. Frei von Genre-Grenzen überrascht er mit einer bunten Mischung aus Klassikern gestandener Grössen und frischem Material aktueller Soundschmieden.

     

    johnnybosco
    *JOHNNY BOSSCO [00:00 – 02:00]
  • SAMSTAG

    Samstag.001

    18:00 – 18:45    LEN SANDER
    19:00 – 19:45    TIRED LION (AUS)
    20:00 – 21:00    TBA
    21:15 – 22:15    TROUBAS KATER
    22:45 – 00:00    WILL THE PEOPLE
    00:00 – 02:00    DJ FOXHOUND


     

    Samstag.001
    SAMSTAG
  • *LEN SANDER [18:00 – 18:45]

    lensander

    *Len Sander spielt im Openair Zelt

    “The surge in popularity of electronic music has given rise to a new kind of artist, an artist who neither wallows in the obscurities of dance music nor conforms completely to the accessible format. They rely on popular forms in an electronic aesthetic to add a sincere depth to pop culture without alienating the masses. Portishead, Snow Ghosts and The Knife are a few artists I could mention off the top of my head and the latest to the join the fray is a group out of Switzerland called Len Sander. Their debut album, Phantom Garden arrived with a note encouraging the listener to experience the contents at midnight through a set of good headphones. Following the band’s instructions I sank into the album as swells of reverberating bowed tones and Blanka’s vocals almost instantly began to float around the stereo field. It soon made sense why the group insisted on that particular situation in which to hear their album.” – The Formant (2015)

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    lensander
    *LEN SANDER [18:00 – 18:45]
  • TIRED LION [19:00 – 19:45]

    tiredlion

    “We’re all about the raw honesty in the music we make. If you sit back and take in the energy of what we are playing and what it’s all about, it’s a direct view into the looking glass that is collectively our lives – be it happy, sad or confusing. We’re passionate about bringing to people a fresh take on what is a nostalgic sound, keeping the guitars loud and trying to evoke some kind of feeling for the listener with dynamics and melody.”

    Fronted by the enigmatic Sophie Hopes, Tired Lion’s infections melodies are brought forth with raw honesty and intensity, calling back to the rich tradition of strong Australian front women. Acting as the perfect ying to her yang, Sophie is backed Matt Tanner, Ethan Darnell and Nick Vasey who play with passion, precision and a ‚take no prisoners‘ approach, making Tired Lion a powerful act worth keeping your eyes (and ears) on.

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    TIRED LION [19:00 – 19:45]
  • *THE WANTON BISHOPS [20:00 – 21:00]

    wantonbishops

    *The Wanton Bishops spielen im Openair Zelt

    The Wanton Bishops, though a band by every definition of the word, is actually a vision for one very eclectic man – Nader Mansour. A cultural anomaly, considering the fact that he was born and raised in Beirut, Lebanon, Nader as lead singer is the very epitome of a howling blues man. But throw in Nader’s psychedelic 60’s influences – the culture, literature and music, and a heavy dose of meditative Middle-Eastern Tarab, and you’ve got a wicked brew that the world has never seen or tasted prior. Supported by his guitar wielding comrades-in-arms, Eddy Ghossein and Salim Naffah, and his musical mercenary friends on bass and drums, Nader’s vision for The Wanton Bishops is complete.

    Digging into the soul of the music, Nader’s influences range from the blues and rock of RL Burnside, Muddy Waters, Led Zepplin, and Hendrix, to the psychedelic sounds of The Doors, Sabah Fakhri, Mohammad Kheiri, Oum Kolsoum and Asmahan. He creates music that takes the listener head first into wailing harmonicas, raw cat calls, contemplative Mawwals, psychedelic atmospherics and stomping garage-rock guitar riffs. Nader’s creative sidekick Eddy Ghossein is an anglophilic guitarist with a passion for classic and contemporary British sounds and harmonies. With Eddy’s influence, Nader’s songs emerge from the Delta swamps and the Lebanese mountains into a musical landscape with a blues foundation and a modern rock twist, a space currently inhabited by bands like The Black Keys and The White Stripes. Yet in the case of The Wanton Bishops, their music oozes an original flavor that is unmistakably an animal from a far off exotic land.

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    wantonbishops
    *THE WANTON BISHOPS [20:00 – 21:00]
  • TROUBAS KATER [21:15 – 22:15]

    Troubas-Kater

    QC, der Berner Rapper und Frontsänger der «Männer am Meer» meldet sich nach zweijähriger Bühnenabstinenz mit Pauken und Trompeten zurück. Und dies wortwörtlich!

    Seit einigen Monaten arbeitet er mit seiner neuen Band „Troubas Kater“ in ganz neuer, ungewohnter Besetzung: Tuba, Akkordeon, akustische Gitarren, breite Bläsersätze und erdige Drums. Darüber singt und rappt der vielfältige Musiker über ernsthafte Sehnsüchte und den übereuphorischen Schritt ins Ungewisse. Und über den Morgen danach, das böse Erwachen, den Entschluss, endlich etwas am Leben ändern zu müssen.

    Diesem Gefühl geben „Troubas Kater“ einen Namen: „Verdammte Novämber“ heisst das Album, welches rechtzeitig zum schlimmsten Monat des Jahres, am 30. Oktober, erscheint. Doch wer nun den depressiven Soundtrack zum nebligsten aller Monate erwartet, sieht sich getäuscht: Mal ironisch-witzig, mal luftig-leicht, mal nachdenklich-melancholisch werden alltägliche und weniger alltägliche Geschichten und Helden besungen.

    QC erzählt diese Geschichten auf seine eigene, verspielte Art und Weise, wie man es schon von seinen Songs mit «Männer am Meer» kennt. Zu hören ist ein Sammelsurium und Kuriositätenkabinett, ein fulminanter Mix aus Rap, Chanson, Pop, Tango, Folk, und allem, was sich der fünfköpfigen Band in den Weg stellt. Und doch: Trotz aller Heiterkeit findet sich in jedem der Songs von Troubas Kater immer eine melancholische Note – ein wenig November.

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    TROUBAS KATER [21:15 – 22:15]
  • WILL & THE PEOPLE [22:45 – 00:00]

    willandthepeople

    Das erste Schweizer Konzert spielten die Engländer Will & The People als Uspport von Paolo Nutini im X-Tra Zürich, hinzu kamen seit damals nicht wenige restlos ausverkaufte Shows in weiteren angesagten Clubs. Mit ihrem wilden Mix aus Indie-Pop, Reggae, Ska und House begeistern sie inzwischen weltweit jeden Zuhörer. In England lebt die Band im selben Haus und machen den ganzen Tag das, was sie am besten können: Musik! Will and the People sind hierzulande also längst mehr als ein Geheimtipp! Nun machen sich die vier wunderbaren und leicht verrückten Herren auf ihren nächsten Ausflug in die Schweiz und und zwar nach Wettingen. Wenn wir Glück haben, dann ist dann sogar schon das brandneue Album im Gepäck!

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    WILL & THE PEOPLE [22:45 – 00:00]
  • *DJ FOXHOUND [00:00 – 02:00]

    foxtown
    *Dj Foxhound legt im Openair Zelt auf
    Der aus Biel stammende DJ Foxhound, fand seine Faszination hinter den Plattenspielern Anfangs der 00’er Jahren. Inspiriert durch lokale DJ-Grössen und Vinyl Fanatiker wie Ilarius, Nuro oder Ker, entwickelte der Bieler seinen individuellen Stil und ist heute aus der Bieler Clublandschaft nicht mehr wegzudenken. Mit der Erfahrung und einem immer reicher werdenden und vielseitigerem Repertoire, schwappt der Raritätengräber geschickt zwischen etliche Musikrichtungen und führt den Zuhörer durch eine unvergessliche musikalische Reise. Ob regelmässige Partygänger, jene mit höheren Ansprüchen, jung oder alt – Foxhound findet immer einen originellen Weg, die Menschenmenge in Begeisterung zu versetzen und ihnen gleichlaufend was Unentdecktes zu offenbaren. Als wäre dies nicht ausreichend, ist DJ Foxhound auch an B-Boy- und diversen Tanz-Battles hinter den Turntables anzutreffen und hat schweizweit an unzähligen Events aufgelegt. Er ist ebenfalls Mitglied der legendären „Capsule Corporation Crew“ und der „Rap History Crew Biel-Bienne“. Seit dem Jahre 2013 ist er der offizielle DJ des international bekannten Bieler Beat-Bastlers „CeeRoo“ und trat mit ihn vor ausverkauften Sälen in halb Europa auf.
    DJ FOXHOUND auf Mixcloud & Soundcloud
    foxtown
    *DJ FOXHOUND [00:00 – 02:00]
Go Back

Der Samstag Nachmittag

Die Insieme Musig-Bänd [13:00 ] läutet auf der Brühlwiese den Samstag ein, gefolgt von der Handharmonika- und Akkordeon - Gruppe Spielplausch [14:15]. Kurz darauf folgt das Highlight des Nachmittags: das KINDERKONZERT mit ANDREW BOND [15:30]. Big Band Experience [16:45] runden den Nachmittag dann ab und gestalten somit den Übergang in den Openair-Abend. Ob GROSS oder KLEIN – kommt vorbei!

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TEAM OAW.

VON HERZEN FÜR EUCH.
Matthias Hunziker
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Präsident & Logistik
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Marketing & Kommunikation
Nadine Markwalder
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Pascal Konezciny
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Philipp Buergler
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Dominic Huser
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Sponsoring & Finanzen
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Auch mit dabei:

Nicole Bussmann, Timothy Rankin, Silvan Möhl, Florian Müller, Pascal Aebi, Florian Brändli, Cyrill Sutter, Ramon Zolliker, Robin Meier, Samuel Klasen, Simone Brunner

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